Verfasst von: elkallemajor | März 26, 2009

das Ende

Ich sehe, es verirrt sich doch noch von Zeit zu Zeit einer auf diesen Blog. Und so ein richtiges Ende gabs ja auch noch nicht.

Also wir sind wohlbehalten wieder in Deutschland gelandet. Das ist jetzt auch schon anderthalb Wochen her. Wir haben Kurse gewählt und die Vorlesungen haben wieder angefangen. Aber ich habe es fertig gebracht mich noch bei keinem blicken zu lassen, ich bin nämlich krank. Liege mit Fieber bei Danny im Bett und sieche vor mich hin. Das ist Teil unseres Hautfarbe angleichungs Programms. Ich versuchs mit Krankheitsbedingter Blässe, Danny läuft gegen Sachen, bekommt Schürfwunden und lässt sich gleich neue Haut wachsen.

Wer bleich sein will muss leiden.

Wo war ich denn eigentlich stehen geblieben mit der Berichterstattung. Ah, eben nochmal nachgeschaut. Wollte Bilder nachreichen. Leute das ist immer so ein Hick Hack mit den Bildern, ich hab echt keinen Bock!!!

Aber ich habe auch eigentlich grad nichts besseres zu tun. Also warum denn eigentlich nicht.

Dann wollen wir doch unseren Phu Quoc Aufenthalt nochmal in Bildern Revue passieren lassen:

ankunftswetter. ein bisschen wie armageddon.

ankunftswetter. ein bisschen wie armageddon.

ein anderer zivilisationsstandard

ein anderer zivilisationsstandard

nochmal ein anderer zivilisationsstandard

nochmal ein anderer zivilisationsstandard

unser strand

unser strand

die fischer von phu quoc

die fischer von phu quoc

unser häusschen

unser häusschen

abends bei 29°C

abends bei 29°C

der gemeinsam genutzte balkon

der gemeinsam genutzte balkon

vorbereitung zur inselerkundung

vorbereitung zur inselerkundung

ein paar kilometer südlich von unserem Lagerplatz

ein paar kilometer südlich von unserem Lagerplatz

ständiger begleiter und häufige todesursache, die kokosnuss

ständiger begleiter und häufige todesursache, die kokosnuss

faszinierendes strandleben

faszinierendes strandleben

es versucht zu fliehen

es versucht zu fliehen

ich auch

ich auch

fester halt ist unerlässlich

fester halt ist unerlässlich

bei diesen strassen

bei diesen strassen

eine gewöhnliche Inselbehausung

eine gewöhnliche Inselbehausung

und im Kontrast nochmal unsere Lobby. Eben fühl ich mich schlecht.

und im Kontrast nochmal unsere Lobby. Eben fühl ich mich schlecht.

unsere nächste Unterkunft. Angemessen für 10 Dollar die Nacht

unsere nächste Unterkunft. Angemessen für 10 Dollar die Nacht

Der Rückflug nach Saigon, hochmodern.

Der Rückflug nach Saigon, hochmodern.

… und ab gehder de Peder. Noch ein paar Eindrücke von Saigon:

diese Treppe haben Seweryn und ich unsere riesigen und wirklich schweren Koffer hochgezerrt.

diese Treppe haben Seweryn und ich unsere riesigen und wirklich schweren Koffer hochgezerrt. nichts gegen diesen wäschesack da, aber unsere Koffer... andere Liga.

nightrider

nightrider

sarah und seweryns haus von aussen, wohnung ganz oben.

sarah und seweryns haus von aussen, wohnung ganz oben.

ein typischer Laden in Saigon

ein typischer Laden in Saigon

… und schließlich und endlich war auch Vietnam vorbei. Wir hatten dann noch 8 Stunden Aufenthalt in Bangkok, die wir zum Shoppen nutzten und danach nochmal 4 Stunden Aufenthalt in London, die wir zum Lungern nutzten und dann waren wir da. In Frankfurt. Oh du schöne Heimat. Kalte klare Luft.

Nun das Reisejahr ist rum und es war wirklich wunderschön. Aber es ist auch schön wieder in Meenz zu sein. Auch wenn man krank im Bett liegt.

Das war vermutlich der letzte Eintrag in diesem Blog,
danke fürs Lesen,
machts gut,

Kalle.

Verfasst von: elkallemajor | März 12, 2009

wieder in saigon

Die letzten Tage waren einfach nur paradiesisch. Langsam wird es mir unangenehm Bilder hochzuladen. Aber wir werden ja auch bald wieder auf den deutschen Boden der Tatsachen zurückgeholt.

Wir waren also die letzten Tage auf Phu Quoc. Und obwohl die Insel quasi ausgebucht war, war sie recht leer. Für 50 Us Dollar die Nacht haben wir EXTREM luxuriös gewohnt. Nach drei Nächten haben wir dann aber wegen Überbuchung in ein anderes Resort gewechselt wo wir nur noch 10 Dollar pro nach geblecht haben und dafür normalen Urlaubsstandard hatten.

Das Wasser war mehr als 30°C warm. Man hatte also keinen Frostmoment wenn man ins „kühle“ Nass gegangen ist. Das Essen war phänomenal. Haben uns von Früchten, Fruchtshakes, Nudeln, Gemüse und frischen Fisch ernährt. Natürlich war auch eine Massage drin.

Heute morgen war dann allerdings Sense und jetzt sitzen wir wieder in Saigon und schwitzen. Allerdings ist das wieder Gemecker auf hohem Niveau. Gleich gehen wir wieder essen und shoppen.

Bilder werden nachgereicht! Oder mal bei Danny schauen

Verfasst von: elkallemajor | März 6, 2009

Bangkok von Vietnam aus gesehen

Wir sind gut in Vietnam angekommen. Der Flug war wirklich kurz. Und Saigon gefällt uns zumindest aus dem Taxi heraus betrachtet sehr gut. Es ist definitiv ärmer als Bangkok. Die Häuser niedriger, der Flughafen kleiner, nicht viele Autos, dafür Mopeds und Fahrräder. Alles irgendwie entspannter und sympathischer. Aber nichts desto weniger, Bangkok war super. Wir sind ja auch mal TukTuk gefahren.

so sieht das TukTuk aus

so sieht das TukTuk aus

Das ging vielleicht ab. Unser erster Fahrer war wirklich darauf bedacht uns schnell zum Ziel zu bringen. Wir sind durch Gassen gepest und um Menschen, Autos und Busse gekurvt. Das war ein bisschen wie GoKart gefahren werden. Die Luft auf der Straße ist ziemlich schrecklich. Beißende Abgase und sauheiß. Man sitzt da zwischen lauter Auspuffen ohne Kat die einen vollpusten. Mir haben die Augen getränt.

so sieht das ausserhalb vom TukTuk aus

so sieht das ausserhalb vom TukTuk aus

Aber mal davon abgesehen wars cool. Was echt beeindruckend ist, die Autos sind alle völlig unverbeult. Irgendwie haben dies drauf. In San Sebastian sahen die Autos generell wesentlich schlimmer aus. Und gehupt wird auch relativ selten. Irgendwie findet jeder seinen Weg. Sehr beeindruckend.

Ausserdem kann ich voller Stolz sagen, dass wir ziemlich schnell die günstigsten Transportlösungen gefunden haben. Wir wurden nur einmal übers ohr gehauen und das war ganz am Anfang.

Also mal schauen wies jetzt weitergeht. Grad lieg ich in einem riesen Bett in unserer Suite für 66 Dollar die Nacht, morgen früh fliegen wir sehr früh nach Phu Quoc (wunderschöne Insel) und werden dort um 8 von einem freundlichen Menschen abgeholt der ein Schild namens Daniela in die Luft hält.

Also dann machts mal gut und bis bald,

Pascal.

Verfasst von: elkallemajor | März 5, 2009

der luxus ist angekommen

Aufgrund der aktuellen Umrechnungskurse und geosozialer Ungerechtigkeit sind wir hier ohne es zu merken oder gar zu wollen in eine Luxusspirale geschlingert. Edel Essen gehen, edel wohnen, nur Taxi fahren, sich stundenlang massieren lassen, Tempel anschauen, am Pool liegen, lesen und dann am nächsten Morgen immernoch Geld in der Tasche.

unsere neue Dachterasse

unsere neue Dachterasse

und die Aussicht von derselbigen

und die Aussicht von derselbigen

Was man halt so macht, sich treiben lassen...

Was man halt so macht, sich treiben lassen...

...oder im klimatisierten Zimmer rumliegen..

...oder im klimatisierten Zimmer rumliegen..

...ODER sich ein Facial Treatment gönnen. Meine Gesichtshaut ist jetzt weich wie Seide!

...ODER sich ein Facial Treatment gönnen. Meine Gesichtshaut ist jetzt weich wie Seide!

Pervers ist das, wir wissen es ja auch! Aber morgen ist Thailand vorbei und es geht nach Vietnam. Da ist alles noch billiger…

Verfasst von: elkallemajor | März 3, 2009

Servus, Grüezi und Hallo…

Lest am besten erstmal Dannys Blog, der füllt die Lücke zwischen meinen Einträgen und ist sowieso viel fluffiger. Hat aber nicht so hübsche Bilder, hehe…

Aber zum Thema:  Wir waren ja am Anfang etwas in Kulturschockstarre verfallen, deswegen war gestern kein ausführlicher Blog oder objektive Beurteilung möglich.  So unglaublich viele Menschen, so ein Gewusel und Durcheinander. So viele Gerüche, so viele Farben. So viele Leute, die alle unser Geld wollen. Und so viele alte Deutsche mit jungen Thais. Es ist so wie man sich das vorgestellt hat. Wir sind aber auch etwas in der Gegend gelandet wo das total angesagt ist. Ein Massagesalon am anderen und diverse Nachtclubs und Bars. Das ist zwar irgendwie abstoßend aber wenigstens nicht beängstigend. Wirklich aufdringlich war bis dato noch niemand.

Nachdem wir gestern nicht soo weit gekommen sind mit unseren Erkundungen haben wir uns heute mal richtig reingeworfen ins Stadtleben. Angefangen mit einer Taxifahrt, die zu teuer war und zu einem komischen Schiffsanleger führte. Aber die nette Dame vom Shangri-La 5 Sternehotel hat uns dann wieder auf die richtige Fährte gebracht und so sind wir für 30 Baht -> 60 cent mit dem öffentlichen Bootstaxi zum königlichen Palast geschippert.

Innerhalb des Palastes gibt es einen Klosterbereich und der ist ziemlich beeindruckend. Ich habe vor Jahren an der Schule im Theater den Minister des Königs von Siam gespielt und nun war ich sozusagen in meinem wirklichen Palast. Ziemlich beeindruckend. Unser damaliges Bühnenbild kam dem schon sehr nahe.

Danach haben wir uns auf die Backpacker-Meile begeben. Und das in der glühenden Hitze. Dort angekommen musste eine Massage her. Ihr könnt euch nicht vorstellen wie gut und billig das ist. Eine Stunde Top-Massage für 4 Euro. Irgendwie ist uns aber unser Geld ausgegangen und dann war nichts mit Shopping. Aber immerhin haben wir unser neues Hotel ausfindig gemacht, dass wir für die nächsten zwei Nächte belagern werden. Unseres ist nämlich noch absolut überbietbar. Weiter unten sind Bilder von unserer aktuellen Dachterasse, seid auf unsere nächste Dachterasse gespannt.

Und ich habe die Funktion der Bildergalerie gefunden. Das ist natürlich enorm zeitsparend. Werde ich in zukunft öfters gebrauch von machen.

Auf dem letzten Bild seht ihr mich mit meiner aktuellen Haarpracht und meinem neuen Baby, einer Sigma 150 – 500mm Zoomlinse. Herrlich. Danke oh du guter Wechselkurs nach Australien.

Also machts gut,

Pascal

Verfasst von: elkallemajor | März 2, 2009

gut angekommen

So, eigentlich müsste der blog jetzt „sunkallebangkok“ heissen, aber wir wollens mal nicht übertreiben mit neuen blogs und so.

Also wir sind heute Nacht gut in Bangkok angekommen und wohnenn in einem netten Hotel. Jetzt bemühen wir uns gerade um ein Visum für Vietnam. Und bis das da ist werden wir uns mal die Stadt anschauen. Ich bin schon sehr auf den Verkehr gespannt:)

Bald wieder mit neuen Infos,

Pascal

Verfasst von: elkallemajor | Februar 28, 2009

der letzte tag

Guten morgen allerseits.

Der letzte Morgen in Australien ist angebrochen. Wir gehen gleich frühstücken, dann nochmal bei David vorbei und dann Shoppen. Danach zum Flughafen und ab nach Bangkok. Nach 3 Nächten in Bangkok ist Vietnam angesagt. Und am 16. irgendwann Mittags sind wir wieder auf deutschem Boden.
So, jetzt seid ihr im Bilde bezüglich der weiteren Planung.
Gestern sind wir aus Cairns nach Sydney geflogen mit VirginBlue, das ist das australische Ryanair. Nur besser. Den Van haben wir mit recht geringem Verlust verkauft und sind diese Sorge also auch los.
Joah, und jetzt gehts raus an die frische Bondi-Luft und den letzten Tag so viel geniessen wie es mein leichter Kater zulässt.

Verfasst von: elkallemajor | Februar 23, 2009

queerbeet durch die letzte Zeit

Viel geschehen, viele Fotos. Fangen wir mit dem Schlammloch an. Es ist in unserer Familie Tradition mit den falschen Autos abseits befestigter Straßen zu fahren. Das hat schon Benzinleitungen, Frontschürzen und anderes gekostet. Dennoch, die Lust am Offroad ist nicht totzukriegen. Und so standen wir dann vor dieser Pfütze:

können wir das schaffen?

können wir das schaffen?

Dieser Nervenkitzel, spürt ihr ihn auch?

nein, wir schaffen das nicht

nein, wir schaffen das nicht

Also ordentlich Schwung geholt und nach ein paar Metern versackt, festgefahren, Auspuff vollgelaufen, Motor ausgegangen, nicht mehr angesprungen. Aber hey, hier in Australien hat ja jeder einen 4WD und die große Straße war grad um die Ecke. Hat auch gleich einer angehalten und uns rausgezogen. Sehr nett. Dank Silikonspray ist auch der Motor wieder angesprungen. Wir wurden dann auch noch eingeladen die Familie zu besuchen und dort zu übernachten, konnten wir leider nicht annehmen. Merke: Wer Australier kennen lernen will, braucht eine Panne.

So, am nächsten Tag sind wir nach Fraser Island aufgebrochen. Wunderschöne Sandinsel mit schönen Süßwasserseen und Stränden. Ich habe dann nochmal die Wasserlochaktion pantomimisch dargestellt:

bums

Und jetzt  noch ein paar Bilder von Fraser Island und das wars dann für heute. Bilder hochladen dauert nämlich jahre und wir haben auch noch anderes vor. was genau, erfahrt ihr auf dannys blog. Der ist etwas aktueller mit der berichterstattung.

regenwald

regenwald

nixe und frosch

nixe und frosch

Karl Bausch aus Kaiserslauter (Busfahrer) mit unserem Bus

Karl Bausch aus Kaiserslautern (Busfahrer) mit unserem Bus

am strand abgehoben, am strand gelandet

am strand abgehoben, am strand gelandet

fraser von oben

fraser von oben

wieder am boden, auf der sandautobahn

wieder am boden, auf der sandautobahn

Verfasst von: elkallemajor | Februar 21, 2009

wieder fester boden

unter den Fuessen. Nur kurz, es geht uns gut. Haben einen Segeltrip (ohne Segeln) bei den Whitsundays und einen 4wd Trip auf Fraser Island hinter uns gebracht und fahren jetzt ab in den Norden. Morgen ist Tully-River-Rafting auf dem Programm. So, bald gibts wieder mal fotos. Die letzte Woche in Australien ist ja auch schon angebrochen. Bis denne, Pascal.

Verfasst von: elkallemajor | Februar 10, 2009

byron bay

Heute mal wieder ein bisschen Text. Hab den Blog ja sehr vernachlässigt in der letzten Zeit. Also wir sind gerade im berühmt berüchtigten BYRON BAY. Dem Byron Bay, das uns jeder, wirklich jeder empfohlen hat. Und nach dem riesen Hype im Vorhinein habe ich natürlich mit einem monstermäßigen Partyort à la Malle gerechnet, aber auch Byron Bay ist eigentlich nur ein verschlafenes Nestchen. Hier gibts 4 Bars, die nach 21:00 Uhr noch auf haben. Das müsst Ihr euch mal vorstellen! Wenn man nach 9 irgendwo in ein Restaurant geht wird man schon sehr schief angeschaut. Das Licht auf dem campingplatz geht um 21:30 aus. Wenigstens sind hier die meisten Läden lizensiert und dürfen Alkohol ausschenken. Den gibts sonst meistens nicht oder man muss ihn selber mitbringen. Schon ein recht reguliertes Land hier. Was natürlich hier in Byron anders ist als sonst bisher, es ist total crowded. Aber im Vergleich mit Europa immernoch leer. Australien hat ja nur 20 Mio Einwohner auf einer Fläche größer als Europa. ihr könnt euch also vorstellen, dass die meisten Strände und brechen die Wellen noch so schön völlig leer sind. Und wo wir grad beim Thema sind. Mal von heute abgesehen, sind die Wellen die meiste Zeit wirklich wunderbar. Wir haben bevor wir nach Byron kamen zwei Nächte in Anguery abgehangen an einem wunderschönen Spot. Allerdings für mich nicht surfbar. Dafür gabs Delfine zu sehen. Die hats hier recht häufig. Ich stand auf dem Aussichtspunkt und habe per Fernglas nach guten Surfern Ausschau gehalten als plötzlich eine Welle hinter dem line-up eine ganze Delfinschule aus den Wellen hüpfte. Die haben sich dann den Spot für ne Weile mit den Surfen geteilt, sind umhergesprungen und auch gesurft. Ich glaube die machen das aus purem Spaß an der Freude. Über die weitere Fauna und Flora hat Danny ja schon so einiges berichtet. Wo man in Deutschland hin und wieder mal aus der Ferne ein Reh oder einen Fuchs erspäht, wird man hier von Känguruhs und großen Echsen geradezu belagert. Ausserdem ist die Vogelwelt sehr unterhaltsam. Und alles ist so zutraulich.
Auch die einheimischen Menschen sind recht nett und zutraulich. Wir haben einen Abend mit einer lustigen Rentnertruppe in der Campingplatzküche zugebracht. Noch nie gabs so viele Komplimente für gebratene Aubergine, Pilze, Knoblauch und unser ausgesprochen gutes Englisch. Es war wirklich schön so viele junggebliebene glückliche Alte um sich zu haben. Man hatte das Gefühl, die haben im Leben alles richtig gemacht. Aber um 21:30 war dann natürlich Zapfenstreich. „Sorry guys, we have to leave and go to bed. Tomorrow is going to be a long, long day doing, ehm, nothing.“ Das trifft auf uns natürlich nicht zu, wir sind beschäftigt bis unters Dach. Dieses Wochenende wird sich das aber ändern. Mit unserem 2. Tagestrip nach Fraser Island beginnt der wahre Urlaub. und somit wünsch ich euch noch einen schönen Tag und im folgenden die besten Bilder der letzten Zeit.

Ach und nochwas. Gemäß dem Motto alles mal ausprobieren haben wir heute die Berührung von Bluebottle-Quallen ausprobiert. Das ist so wie Brennesseln nur ein bisschen schlimmer. Wer weiß, vielleicht kann man aus ihnen auch Salat machen oder ein Teechen kochen… Jetzt aber die Bilder:

delfine unterwegs

delfine unterwegs

should i stay or should i go

should i stay or should i go

weg zum wasser

weg zum wasser

danny und kallle unterwegs

danny und kallle unterwegs

derbe surfaction

derbe surfaction

should i go or should i stay

should i go or should i stay

was von der fliege blieb waren die augen

was von der fliege blieb waren die augen

kurz vor der detonation

kurz vor der detonation

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