Ich sehe, es verirrt sich doch noch von Zeit zu Zeit einer auf diesen Blog. Und so ein richtiges Ende gabs ja auch noch nicht.
Also wir sind wohlbehalten wieder in Deutschland gelandet. Das ist jetzt auch schon anderthalb Wochen her. Wir haben Kurse gewählt und die Vorlesungen haben wieder angefangen. Aber ich habe es fertig gebracht mich noch bei keinem blicken zu lassen, ich bin nämlich krank. Liege mit Fieber bei Danny im Bett und sieche vor mich hin. Das ist Teil unseres Hautfarbe angleichungs Programms. Ich versuchs mit Krankheitsbedingter Blässe, Danny läuft gegen Sachen, bekommt Schürfwunden und lässt sich gleich neue Haut wachsen.
Wer bleich sein will muss leiden.
Wo war ich denn eigentlich stehen geblieben mit der Berichterstattung. Ah, eben nochmal nachgeschaut. Wollte Bilder nachreichen. Leute das ist immer so ein Hick Hack mit den Bildern, ich hab echt keinen Bock!!!
Aber ich habe auch eigentlich grad nichts besseres zu tun. Also warum denn eigentlich nicht.
Dann wollen wir doch unseren Phu Quoc Aufenthalt nochmal in Bildern Revue passieren lassen:

ankunftswetter. ein bisschen wie armageddon.

ein anderer zivilisationsstandard

nochmal ein anderer zivilisationsstandard

unser strand

die fischer von phu quoc

unser häusschen

abends bei 29°C

der gemeinsam genutzte balkon

vorbereitung zur inselerkundung

ein paar kilometer südlich von unserem Lagerplatz

ständiger begleiter und häufige todesursache, die kokosnuss

faszinierendes strandleben

es versucht zu fliehen

ich auch

fester halt ist unerlässlich

bei diesen strassen

eine gewöhnliche Inselbehausung

und im Kontrast nochmal unsere Lobby. Eben fühl ich mich schlecht.

unsere nächste Unterkunft. Angemessen für 10 Dollar die Nacht

Der Rückflug nach Saigon, hochmodern.
… und ab gehder de Peder. Noch ein paar Eindrücke von Saigon:

diese Treppe haben Seweryn und ich unsere riesigen und wirklich schweren Koffer hochgezerrt. nichts gegen diesen wäschesack da, aber unsere Koffer... andere Liga.

nightrider

sarah und seweryns haus von aussen, wohnung ganz oben.

ein typischer Laden in Saigon
… und schließlich und endlich war auch Vietnam vorbei. Wir hatten dann noch 8 Stunden Aufenthalt in Bangkok, die wir zum Shoppen nutzten und danach nochmal 4 Stunden Aufenthalt in London, die wir zum Lungern nutzten und dann waren wir da. In Frankfurt. Oh du schöne Heimat. Kalte klare Luft.
Nun das Reisejahr ist rum und es war wirklich wunderschön. Aber es ist auch schön wieder in Meenz zu sein. Auch wenn man krank im Bett liegt.
Das war vermutlich der letzte Eintrag in diesem Blog,
danke fürs Lesen,
machts gut,
Kalle.
































